Eines, wenn nicht gar das berühmteste und schönste Fluggebiet Österreichs. 'Strecke machen' ist ohne weiteres möglich - genau wie 'Höhe gewinnen'. Hier finden Drachenflieger ebenso wie 'Gleiter' ausgedehnte Start- und Landemöglichkeiten.
Das Fliegercamp in Greifenburg ist der ideale Ausgangspunkt für jedes Flugvorhaben in der Region.
Tolle Infrastruktur, vernünftige Preise, Shuttle-Buse zum Startplatz warten direkt vor dem Campingplatz.
Ebenfalls sehr empfehlenswert ist der Gasthof Post, mitten im Dorf.
Nur ein paar Autominuten vom Fliegercamp entfernt bietet er eine gute Übernachtungsmöglichkeit für all jene die ein weiches Bett dem Schlafsack vorziehen.
Wer gleich am Berg übernachten will sollte sich mal Sattleggers's Alpenhof ansehen. Nicht weit vom Startplatz gelegen und auch hier gilt: Infrastruktur, Pries - Leistung... Alles TOP!
Nach dem Start folgt man dem Drautalverlauf gen Westen bis zum Anna-Schutzhaus und retur. Nach Süden zum Goldeck ist es genau wie nach Silian problematisch, da oft der Anschluss beim Hochstein und Lienz verpasst werden kann. Schon zeitig im Jahr herrscht eine starke Thermik vor, die am Tage nichts für Einsteiger ist. An Höhe gewinnt man an der Waldkante beim Goppnitztal. An guten Tagen ist eine Talquerung zum Weissensee möglich. Einen Anschlussbart findet Ihr am Nachmittag.
Westliche und nördliche Winde sind gefährlich, da dann die Thermik turbulent ist (Leerotoren). Achtung: Gewittergefahr! Gleitschirme sollten beim Start auf Verwirbelungen achten. Aufpassen solltet Ihr auch auf die Talwinde. Im Drautal kommt der Wind oft aus östlichen Richtungen, dies kann am Paß Weissensee heftige Leeturbulenzen hervorrufen.
Aktuelle Wetterprognosen für Greifenburg findet ihr natürlich auf unserer Wetterseite.